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Durch Fragen verändern

2. November 2009

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Dass eine Frage das Leben verändern kann, weiß zum Beispiel jeder, der einmal einen Heiratsantrag erhalten hat. Dass solche Fragen „wie Küsse“ schmecken können, leuchtet uns ein. Coach Carmen Kindl-Beilfuß fordert uns nun auf, auch andere Fragen an Menschen mit der gleichen Leidenschaft  zu formulieren.

In Fragen können wie Küsse schmecken beschreibt sie nicht nur die Technik der systemischen Frageformulierung. Sie  zeigt, wie charmante und zugleich überraschende Fragen Bewegung in unser Denken, Fühlen und Handeln bringen können.

Gute Fragen, so Kindl-Beilfuß, zeugen von einer exzellenten Beobachungsgabe. Sie signalisieren, dass der Fragende sich in einem tiefen Sinne für die Antworten des Befragten interessiert. Gute Fragen sind das Gegenteil von Suggestivfragen, in denen die Antwort bereits enthalten ist.

Wie Sie merken, dass Sie gute Fragen stellen?

Wann immer Ihr Gesprächspartner überrascht ist, nachdenklich wird und schließlich sogar über seine eigenen Antworten staunt, haben Sie mit Ihrer Frage Bewegung erzeugt.

Magische Fähigkeiten trainieren

3. März 2009

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Magie fasziniert. Beispielsweise, wenn professionelle „Gedankenleser“ wie Thorsten Havener ihr Können auf der Bühne demonstrieren. Zwar glauben wir nicht wirklich an Übersinnliches oder Hellseherei. Aber die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Magiere schlagen uns in ihren Bann.

Doch was passiert, wenn der Magier uns dazu einlädt, genau dieses magische Tun in unseren Alltag zu integrieren?

Haveners Botschaft: Die Kunst des Gedankenlesens beruht auf Fähigkeiten, die jedem von uns zur Verfügung stehen. Eine geschulte Wahrnehmung, ein Blick für die Körpersprache unseres Gegenübers sowie ein gezielter Umgang mit Sprache eröffnen uns Fähigkeiten, die uns bislang beinahe hellseherisch vorkamen.

Haveners Quellen: Neben den Studien von Samy Molcho zur Körpersprache sowohl das Neurolinguistische Programmieren als auch die Techniken der Hypnose nach Milton Erickson.

Haveners Leistung: Uns für unsere eigenen magischen Qualitäten zu sensibilisieren, ohne dabei zu verschweigen, welch intensiven Trainings die Nutzung dieser Fähigkeiten bedarf.

Nehmen Sie die Herausforderung an?

Das Wesentliche in den Mittelpunkt stellen

3. September 2008

Haben Sie schon das „Kultbuch“ aus den USA gelesen, das Ihnen die Vier-Stunden-Woche mit mehr Zeit, Geld und Leben verspricht?

Sind Sie vielleicht sogar weitergegangen und haben eigene Ideen entwickelt, wie Sie ohne ein tagesfüllendes Arbeitspensum Ihren Alltag verbringen? Steht bereits Ihre persönliche Prioritätenliste, mit der Sie das Wesentliche im Leben vom Unwesentlichen unterscheiden können?

Dann haben Sie den herausfordernsten Teil des von Timothy Ferriss vorgeschlagenen Weges bereits zurückgelegt.

Denn darin liegt die eigentliche Provokation dieses Buches: Die Aufforderung, immer wieder eigenverantwortlich und selbstbestimmt Entscheidungen darüber zu fällen, was in Ihrem Leben im Mittelpunkt stehen soll.

Ferriss´ Anregungen zum Zeitmanagement sind ja nicht wirklich neu. Das gilt auch für viele seiner Ideen, wie Sie mit minimalem Arbeitseinsatz ein ausreichendes Einkommen generieren können.

Aber durch die „subjektive“ Verallgemeinerung seiner eigenen Geschichte zeigt er besonders eindringlich, dass  Zeitmanagement als Mittel, um in kürzerer Zeit mehr zu erreichen, sinnvoll nur im Dienste der  persönlichen Prioritäten betrieben werden kann. Denn es geht um Lebenszeitmanagement.

Die Quintessenz in NLP-Sprache: Prüfen Sie Ihre Werte, formulieren Sie Ihre Ziele und machen Sie sich stark für das, was Ihnen wichtig ist. Mit oder ohne Vier-Stunden-Woche.

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Die richtigen vier Fragen stellen

19. Juni 2008

„Entweder man klammert sich an seine Gedanken“, so Byron Katie,“oder man überprüft sie. Es gibt keine andere Möglichkeit.“ Mit vier einfachen Fragen unterstützt sie Menschen dabei, zu einer neuen Denkweise über ihre Probleme zu kommen.

Byron Katies These in „Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können“: Wie auch immer Sie eine Situation bewerten – die Verantwortung für diese Sichtweise liegt ganz bei Ihnen selbst. Ihr Lösungsweg: Vier Fragen zu Ihrem Problem, die Sie konsequent zur Übernahme der eigenen Verantwortung führen.

Die erste und zweite Frage : „Ist das wahr?“ – „Können Sie absolut sicher wissen, dass das wahr ist?“

Sollten Sie nicht mit einem klaren „Ja“ antworten können, gilt es, den eigenen Gedanken zum Problem zumindest in Frage zu stellen.

Die dritte Frage: „Wie reagieren Sie auf diesen Gedanken?“

Diese Frage verdeutlicht Ihnen schnell, welche Folgen es für Ihr Handeln hat, so und nicht anders über die Situation zu nachzudenken. Trägt nicht Ihr Gedanke genau zu dem Problem bei, das Sie eigentlich gelöst wissen wollen?

Die vierte Frage: „Wer wären Sie ohne diesen Gedanken?“ – Und die Aufforderung, Ihre Problemformulierung umzukehren.

Mit der vierten Frage eröffnen Sie sich neue Denk- und Handlungsspielräume jenseits des zunächst von Ihnen beschriebenen Problems.

Und mit der Umkehrung der Problemformulierung vielleicht eine ganz konkrete Handlungsaufforderung an sich selbst: Nicht der andere, sondern Sie sind gefordert, auf eine neue Art zu denken oder zu agieren.

Byron Katies Fragen sind eine hervorragende Ergänzung der klassischen Metafragen, die NLP´ler zum Hinterfragen von Glaubenssätzen und Überzeugungen verwenden. Für (Noch-)Nicht-NLP´ler sind sie ein leicht zugänglicher Einstieg in eine Denkweise, die Eigenverantwortung konsequent in den Mittelpunkt stellt.

Die Perspektive wechseln

19. Dezember 2007

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„Eines Morgens liegt der Schäfer George Glenn tot im Gras, von einem Spaten an den Boden genagelt. Seine Schafe stehen vor einem Rätsel: wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt zu ermitteln … Zwischen Weide und Dorfkirche, Steinklippe und Schäferwagen erwarten Miss Maple und die anderen Schafe der Herde ungeahnte Abenteuer.“

Sie möchten mal die Perspektive wechseln und Krimifeeling aus der Warte von Schafen erleben? Der Schafskrimi „Glennkill“ von Leonie Swann eröffnet Ihnen diese Dimension.

In vergnüglichen Lesestunden erleben Sie, wie die Welt aus Schafsaugen aussieht. Mit Sprachwitz und Charme bedient Leonie Swann alle Krimikonventionen und führt zugleich einen „tierisch“ ungewohnten Blickwinkel ein.

Was die Schafe von Glenkill mit NLP verbindet?

Von den Schafen von Glenkill lernen Sie nicht nur, mit Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe menschlichen Motiven auf die Spur zu kommen. Der kriminalistische Perspektivwechsel fordert Sie auch heraus, im Alltagsgeschehen öfter mal die Position Ihrer Mitmenschen einzunehmen und die Welt aus ihrer Warte zu sehen.

Denn die Schafe von Glennkill lehren uns, dass jeder auf der Grundkarte seiner persönlichen mentalen Landkarte einer ganz eigenen Logik folgt. Jeder hat seinen einzigartigen Blick auf die Welt. die sich am besten durch das empathische Eintauchen in seine Denkweise erschließt.

Also warum nicht NLP bei der Lektüre eines Kriminalromans trainieren?

 

 

 

Der Intuition vertrauen lernen

8. Oktober 2007

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2005 erschien in den USA ein Buch, das noch im selben Jahr auch in Deutschland zum Bestseller werden sollte: Blink! Die Macht des Moments, von Malcom Gladwell. Seine These: Intuitiv treffen wir in Bruchteilen von Sekunden Entscheidungen, die besser sind als das Ergebnis langer Überlegungen oder Studien.

Das Erstaunliche an dem Erfolg dieses Buches: Was Gladwell über das Tempo und die Zuverlässigkeit unseres Unbewussten sagt, ist eigentlich seit langem bekannt. Doch wir tun uns immer wieder schwer, einer Fähigkeit Vertrauen zu schenken, die sich scheinbar außerhalb unserer Kontrolle befindet.

Eigentlich kein Wunder in einer Welt, in der das rational-analytische Denken eine dominante Stellung einnimmt. Solange unsere Denkkultur der Intuition keinen Stellenwert einräumt, wird die Macht des unbewussten Wissens wohl immer wieder neu entdeckt.

Anders im NLP. Das Neurolinguistische Programmieren hat eine inzwischen über dreißig Jahre alte Denktradition herausgebildet, die sich zu gleichen Teilen aus dem Rational-Analytischen und dem Ganzheitlich-Intuitiven speist. NLP leistet, was Malcom Gladwell als Lernweg nur anzudeuten vermag: „Wenn unsere Spontanentscheidungen in die falsche Richtungen gehen, dann tun sie das aus ganz bestimmten und immer wiederkehrenden Gründen, und diese Gründe können wir erkennen und verstehen“ (S. 21).

Diesen Weg beschreitet das NLP. Der Schlüssel zum Vertrauen auf die eigene Intuition ist die Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit. Je wacher Ihre Sinne, um so valider werden die Ergebnisse Ihrer Bauchentscheidungen sein. So schnell wie ein Augenzwinkern oder „Blink“ wird Ihr Unbewusstes die richtige Schlussfolgerung ziehen.

Und dabei die Fähigkeiten beibehalten, die Ihnen ein kritisch-rationales Bewusstsein schenkt. Denn NLP zeigt nicht nur, wie Sie Schritt für Schritt Ihre Sinne schärfen können. Es bietet auch zahlreiche Herangehensweisen, um Unbewusstes bewusst werden zu lassen.

So steht Ihnen die Möglichkeit offen, von Ihrem gesamten Erfahrungsschatz zu profitieren und ganzheitliches Wissen entstehen zu lassen – Kopf und Bauch in einer sinn-vollen Lösung vereint.