Den „inneren Coach“ aktivieren

1. Juli 2008

Denken Sie nicht manchmal auch, Sie könnten einen persönlichen Manager gut gebrauchen? Einen Coach, der nicht nur für Sie plant und organisiert, sondern gezielt für die Förderung Ihrer Talente sorgt? Einen Motivator, der Ihnen hilft, anspruchsvolle Ziele anzustreben und zu realisieren? Warum nicht Ihr eigener Manager sein? Hier die wichtigsten Leidgedanken für Ihr persönliches Coaching-Programm:


Eine Richtung finden

Ein Coach unterstützt Menschen dabei, ihre Ziele zu erreichen.
Wenn Sie sich selbst coachen, brauchen Sie Klarheit darüber, was Sie mit Hilfe Ihres „inneren Coachs“ erreichen wollen. Je sorgfältiger Sie Ihr Ziel planen, umso wirkungsvoller gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Ihrem „innerer Coach“.


Motivatoren aktivieren

Ein Coach unterstützt Menschen dabei, sich für ihre Ziele zu engagieren.Oft reicht ein klares Zielbild vor Augen aus, um mit Leichtigkeit den Weg zur Erreichung zu gehen. Doch herausfordernde Ziele sind mitunter auch mit Hindernissen verbunden. In solchen Situationen ist der „innere Coach“ gefordert, Ihre Stärken und Fähigkeiten zu mobilisieren und Sie an die Motivation zu erinnern, die Sie auf den Zielweg geführt hat.


Überblick gewinnen

Ein Coach unterstützt Menschen dabei, ihre Perspektive zu erweitern.Wenn Sie in der Lage sind, Menschen und Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, können Sie den Weg zu Ihrem Ziel flexibel, kreativ und einfühlsam gehen. In Momenten, in denen Sie „festgefahren“ sind, sorgt Ihr „innerer Coach“ für einen neuen Überblick.


Erreichtes würdigen

Ein Coach unterstützt Menschen dabei, Fortschritte zu erkennen und wertzuschätzen.Der Weg zu einem anspruchsvollen Ziel besteht nicht nur aus zahlreichen Teilzielen, sondern auch aus Wegstrecken, die zunächst wenig zielführend scheinen. Ihr „innerer Coach“ überblickt diesen Prozess und hilft Ihnen, aus dem bereits Erreichten Energien für die noch vor Ihnen liegende Wegstrecke und natürlich auch für neue, vielleicht noch herausfordernde Ziele zu ziehen.


Vergessen Sie nicht – wann immer Sie ein Ziel erreicht haben – auch Ihren „inneren Coach“ zu loben. Immerhin hat er sich konsequent in den Dienst dieses Ziels gestellt.


Wenn Sie mögen, können Sie noch mehr für Ihren „inneren Coach“ tun. Wieder jeder andere Coach auch, genießt er nicht nur Urlaub, sondern auch ein gelegentliches Fortbildungsprogramm. Und bei der ein oder anderen Gelegenheit ist er auf eine kollegiale Supervision angewiesen, um wieder in Höchstform zu sein.

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