Die Beziehung entscheidet

31. Juli 2013

2 Personen

Die ersten Ergebnisse der bislang größten internationalen Coaching-Studie der britischen Ashridge Business School zeigen: Der Coaching-Erfolg steht und fällt mit der Beziehungsqualität zwischen Coach und Klient. Damit der Erfolg stimmt, müssen sich Coach und Klient jedoch nicht ähnlich sein, fand die „Greatest Ever Executive Coaching Outcome Study“ heraus.

Denn wichtiger, so die Studie, ist die Fähigkeit des Coachs, Vertrauen herzustellen und nach einer guten Auftragsklärung ein präzise definiertes Coaching-Ziel mit dem Klienten zu formulieren. Von großer Bedeutung ist auch, dass der Coach, anstelle zu werten, große Sorgfalt auf eine detaillierte Wahrnehmung legt.

Ein weiterer Faktor für Coaching-Erfolg: Je stärker Klient und Coach von der Selbstwirksamkeit des Klienten überzeugt sind, umso gewinnbringender ist der Coaching-Prozess. Der Glaube des Coachs an seine eigene Wirksamkeit allerdings reicht nicht aus, um das Coaching zu guten Ergebnissen zu führen.

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