Mit Coaching gegen loneliness at the top

2. Februar 2014

mann-junger

Die Stanford Graduate School of Business hat 200 Führungskräfte und Top-Manager aus den USA nach ihrem Interesse an Coaching und Beratung befragt. Die 2013 Executive Coaching Survey zeigt, dass mehr Bedarf an Unterstützung besteht, als tatsächlich von Unternehmen geleistet wird. Die Lage der Führungskräfte charakterisiert die Studie mit dem Stichwort „loneliness at the top“.

Fast zwei Drittel der geschäftsführenden Befragten erhalten keinerlei Beratung. 78 Prozent derjenigen, die Coaching in Anspruch nehmen, haben diese Leistung gezielt eingefordert. Nur 22 Prozent wurden dagegen zum Coaching verpflichtet. Der wichtigste Motivationsfaktor für ein Coaching ist laut Studie der Wunsch, besser mit Konflikten umgehen zu können (44 Prozent). Das Thema Führungsstil und Themen der Kommunikations- und Zuhörfähigkeiten motiviert 36 bzw. 32 Prozent der Betragten.

Zu den weiteren interessanten Themen gehören der Ausbau der Planungsfähigkeiten (25 Prozent), die Talentförderung (21 Prozent), die Verbesserung der Entscheidungsfähigkeit (18 Prozent) und die Förderung von Teambuilding sowie Empathie (jeweils 18 Prozent). Mit je 14 Prozent wünsche sich die Führungskräfte außerdem Unterstützung für den Ausbau interpersonaler Fähigkeiten sowie die Optimierung ihrer Überzeugungsfähigkeiten und Motivationseinstellung.

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