Coaching weiter auf Wachstumskurs

4. März 2014

Frühling

Auf der Grundlage der Daten von 971 Coachs und 133 Kunden hat der Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der Philipps-Universität Marburg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Berufsverband Coaching (DBVC) bereits zum dritten Mal den Coaching-Markt untersucht. Die Coaching-Marktanalyse 2013 stellt fest, dass sich Coaching weiterhin auf dem Wachstumskurs befindet.

Die befragten Coachs erarbeiteten im Jahr 2012 37 Prozent ihres Umsatzes mit Coaching und erwirtschafteten damit im Durchschnitt einen Jahresumsatz von 41.025 Euro. Im selben Jahr stieg der Stundensatz von 174 auf 182 Euro. Die durchschnittliche Anzahl der Coaching-Aufträge wuchs im Vergleich zum Vorjahr von 18,6 auf 20,9 im Jahr 2012.

Die Mehrheit der Coachs agierte selbstständig, entweder als Freiberufler (47 Prozent), mit eigenem Unternehmen (23 Prozent) oder vernetzt als Einzelunternehmer (12 Prozent). Nur 2 Prozent waren festangestellte, interne Coachs.

Coaching wird von allen Branchen nachgefragt. Lediglich die verarbeitende Industrie zeigt eine geringere Aufgeschlossenheit. Auch das Image von Coaching verbessert sich stetig. Im Untersuchungszeitraum nahmen 58 Prozent eine sehr positive und 36 Prozent eine positive Einstellung zu dieser Methode ein.

Häufigste Anlässe für ein Coaching waren die kritische Reflexion des eigenen Führungs- und Problemlösungsverhaltens sowie Fragen des Konfliktmanagements. Aber auch in Change-Prozessen zeichnet sich eine wachsende Bedeutung von Coaching ab.

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