Archive for the 'Aufstellungen & Systeme' Category

Lineare Bahnen verlassen

1. Juni 2017

Systemisch-vernetztes Denken und Handeln gehört zum klassischen Repertoire eines Coachs. Doch auch in kreativen Professionen wie Design ist das Denken in Netzwerken und das Agieren außerhalb der bekannten linearen Bahnen angekommen. In seinem Buch Network Thinking bietet Ulrich Weinberg, Leiter der Potsdamer School of Design Thinking, eine Vielzahl anschaulicher Beispiele, wie isoliertes Expertenwissen intelligent mit dem kreativem Input von Außenseitern vernetzt werden kann. 

Die Methode Design Thinking regt dazu an, abgegrenzte Fachgebiete wieder miteinander zu verknüpfen und das klassische Kästchendenken, von Weinberg Brockhausdenken genannt, durch Netzwerkdenken zu ersetzen. Netzwerkdenker erkennen und entwickeln ungewöhliche Verknüpfungen und schaffen damit die Basis für außergewöhnlich kreative Lösungen. Experten Know-how dagegen tendiert dazu, alte Denkschablonen zu aktivieren und Fachgrenzen nicht zu überschreiten.

Lineare Bahnen verlässt Network Thinking auch im Umgang mit Hierarchien. Durchlaufen Aufgabenstellungen die hierarchischen Filter einer Organisation, geht an vielerlei Stellen Kreativität verloren. In Organisationen mit flachen Hierarchien und partizipativen Strukturen können Wissen und Ideen aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Jobkonstellationen zusammenfließen.

Eine weitere Einsicht des Network Thinking: Gute Lösungen entstehen selten aus einem Guss. Besser bewähren sich Produkte und Ideen, die durch iterative Prozesse entwickelt worden sind. Interation beschreibt das Herantasten an Lösungen durch wiederholten Versuch, Irrtum und entsprechende Korrekturen. NLP-Anwender nennen einen solchen Vorgang Feedbackschleifen-Lernen. Iterative Lösungen sind organisch und fügen sich leicht in ihr Systemumfeld ein.

Network Thinking regt dazu an, die Sicherheit linearer Bahnen zu verlassen und mutig bislang isoliert voneinander betrachtete Lebens- und Wissensbereiche zu verbinden. Ob dieser Ansatz allerdings allen Experten gefallen wird, ist eine andere Frage.

 

 

 

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Führen in der VUCA-Welt

3. April 2017

Eine neue Welt ist entstanden. Ohne Masterplan und ohne unsere bewusste Entscheidung sind wir inzwischen alle Bewohner von VUCA, einer durch digitale Verflechtungen und schnelle Warenflüsse hochgradig beschleunigten Welt. VUCA steht für Volatility, Uncertainty, Complexitiy und Ambiguity, und in der VUCA-Welt nimmt der uns bekannte Grad der Steuerbarkeit von Prozessen dramatisch ab. Welche Konsequenzen hat das für Führung und Coaching?

Zunächst zum Begriff: Das V in VUCA repräsentiert die Unbeständigkeit und die hohe Schwankungsbreite, die durch die Dynamik des Wandels entstanden ist. Egal um welche Trends es sich handelt, ob an der Börse, in der Politik oder in anderen Lebensbereichen: Mit schnellen Umschwüngen muss gerechnet werden. Diese Volatilität führt nachvollziehbarerweise zu einer hohen Ungewissheit, dem U in VUCA. Denn wie kann man planen, wenn Themen und Ereignisse sich überschlagen?

Komplexität, repräsentiert duch das C (Complexity), war immer schon zentrales Merkmal des Systemischen. In der VUCA-Welt aber verdichtet sie sich. Optionenvielfalt und Multikomplexität in Gesellschaften sowie Unternehmen sind eine Folge. Eine andere Folge aber sind Chaos und Verwirrung. Beispielsweise können immer häufiger lokale Ereignisse zu Krisen im Weltmaßstab führen. Planung und das Voraussehen von Auswirkungen werden daher immer schwieriger.

A für Ambiguity steht für Mehrdeutigkeit: Weil sich keine Ursache-Wirkungszusammenhänge mehr abzeichnen, erscheint die Verbindung  zwischen Handeln und Wissen immer verwirrender. Häufige Fehlinterpretationen und Missverständnisse sind die Folge. Zudem steht in Frage, was nach allgemeinem Verständnis als wahr gelten darf. Alternative Fakten sind ein typischer Ausdruck dieser Ambiguität.

Die Welt, wie wir sie bislang kannten, verändert ihre Gestalt. Neue Antworten und Fähigkeiten müssen sich entwickeln, um mit diesem Wandel umgehen zu können. Für Unternehmen bedeutet VUCA sprunghafte Innovationen, verkürzte Produkt- und Marktlebenszyklen, ein schneller Verfall alten Wissens sowie eine insgesamt beschleunigte Dynamik. Vor allem mentale Agilität, Generalistentum und die Fähigkeit zum schnellen Wandel werden erforderlich sein, um mit dieser Beschleunigung umzugehen.

Daher wandelt auch Führung radikal ihr Gesicht. Lineare, hierarchisch geprägte Vorgehensweisen und Strukturen treten zurück hinter agilen, selbstgesteuerten Prozessen. Führungskräfte werden zunehmend zu Teambegleitern, Prozessmoderatoren und Coachs. Denn ihre Aufgabe wird es sein, die Rahmenbedingungen für die Selbstorganisation der Einzelnen und des Teams zu gewährleisten. Naturgemäß steht ihr Handeln unter dem Gebot der  Organisation des schnellen Wandels. Aber nicht zuletzt werden sie auch als Stabilitätsanker für die Menschen in Unternehmen dienlich sein müssen.

Was bedeutet nun VUCA für das Coaching im Allgemeinen und das Coaching von Führungskräften im Besonderen? Ganz offensichtlich nehmen die Anforderungen sowie Belastungen in der VUCA-Arbeitswelt zu. Coaching eröffnet einen Lernraum für Selbstorganisation und befähigt den Einzelnen, sebstbestimmt und emotional geklärter mit dem schnellen Wandel umzugehen. Dem Führungskräftecoaching wiederum kommt verstärkt die Aufgabe zu, Menschen in verantwortlichen Positionen in der Auseinandersetzung mit Unbeständigkeit, Unsicherheit, verwirrender Komplexität und Ambiguität zu spiegeln und zu klären.

Mit Selbstführung zum Ziel

3. Oktober 2016

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„Die besten Voraussetzungen, erfolgreich mit beruflichen Herausforderungen umzugehen, liegen“, so der  Psychologieprofessor Günter F. Müller und der Unternehmehnsberater Walter Braun, „im Menschen selbst.“ Mit ihrem Buch Selbstführung. Wege zu einem erfolgreichen und erfüllten Berufs- und Arbeitsleben möchten sie zeigen, wie Menschen durch die Selbstführung ihrer inneren Bilder, Gedanken und Motive Ziele erreichen und zugleich gesund bleiben können.

Das Konzept der Selbstführung, eng verknüpft mit systemisch-ganzheitlichem Denken, moderner Neurobiologie und Positiver Psychologie, geht davon aus, dass nachhaltige Motivation nur intrinsisch entwickelt werden kann: Ziele, Visionen und intrinsische Zielreize treiben den Menschen voran. Darüber hinaus ist emotionale Achtsamkeit  und aktives Emotionsmanagement notwendig, um leistungsförderliche Gefühle und körperliche Bedürfnisse in Balance zu bringen.

Doch Selbstführung ist kein „Selbstläufer“. Selbstführungskompetenz will nicht nur trainiert werden. Sie stellt auch einige Vorannahmen über die Rolle des Mitarbeiters sowie der Führungskraft in Frage. Selbstführung ist daher auch Selbstentwicklung und Ausrichtung auf die neue Eigenverantwortlichkeit. Externes Coaching, aber auch der entwicklungsorientierte Führungsstil, stellen wertvolle Hilfen auf diesem Weg dar.

Welche Bedingungen müssen noch gegeben sein, damit Selbstführung im Unternehmenskontext gelingt? Müller und Braun fordern zur selbstführungsgerechten Organisationsgestaltung neben einer neuen Führungsphilosophie vor allem dezentrale Strukturen und eine Deregulierung ein. Mit zahlreichen Checklisten und Test ausgestattet, ist ihr Buch praktisch und anwendungsorientiert: Die bewusste Selbstführung kann beginnen.

Kommunikation von Bäumen lernen

1. April 2016

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Kommunikation von Bäumen lernen? Eine merkwürdige Idee. Sind doch Bäume sprachlose und zugleich stationäre, zum räumlichen Perspektivwechsel unfähige Wesen. Wie soll unter diesen Voraussetzungen Austausch gelingen? Peter Wohlleben, Förster und Natürschützer, hat genauer hingeschaut. In seinem Buch Das geheime Leben der Bäume beschreibt er, was Bäume fühlen und wie sie kommunizieren.

Mit seiner Sicht auf Bäume verändert Wohlleben nicht nur unsere Vorstellung von Wäldern. Er vertieft auch unser Verständnis für die Interdependenz aller Lebewesen und die Komplexität nichtsprachlicher Kommunikation in der Natur. Bäume kommunizieren geruchlich, optisch, elektrisch auch auch akustisch. Sie sind im gleichen Maße wie wir soziale Lebewesen, unfähig, isoliert zu leben.

So brauchen sich Bäume gegenseitig. Ein Buchenwald beispielsweise ist produktiver, wenn die Bäume dicht stehen. Förster irren daher, wenn sie jedem einzelnen mehr Raum verschaffen. Auch Jungbäume profitieren von großer Nähe und dem Schatten eines Senior- oder Mutterbaums. Erhalten sie in den ersten Lebensjahren zu viel Licht, wachsen sie zwar schnell. Ihnen fehlt jedoch die nötige Reife, um mit den verschiedensten Umweltbedingungen gut umgehen zu können.

Aber auch die gute Baum-Zusammenarbeit reicht nicht aus, um optimale Lebensbedingungen zu schaffen. Genauso wichtig ist das kooperative Miteinander mit anderen Waldbewohnern. Bäume brauchen Freunde, um überlebenswichtige Informationen weiterzutragen und die Baumwelt miteinander zu vernetzten. Diese Funktion übernehmen vor allem Pilze, die in der Lage sind, ganze Wälder zu vernetzen und Nachrichten über Insekten, Dürren und weitere Gefahren zu übermitteln.

Wohlleben liefert überraschende und faszinierende Einblicke in eine Kommunikationswelt, die sich doch eigentlich nicht so sehr von der menschlichen Welt unterscheidet. Im Unterschied zu Bäumen versuchen wir allerdings immer wieder, aus der sozialen Kommunikation auszusteigen und kurzfristig wirksame, aber langfristig ökologisch kontraproduktive Lösungsansätze zu entwerfen.

Die Kybernetik 2. Ordnung verstehen

1. August 2014

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Das Schlagwort systemisch ist modern. Doch was genau bedeutet es, auf der Grundlage des systemischen Weltbildes zu agieren? Die Antwort darauf fällt gar nicht so leicht, weil unterschiedliche Verständnisse des Begriffs existieren. Ein Blick in die Kybernetik, der Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Systemen, trägt zur Klärung bei.

Die Kybernetik, abgeleitet aus dem Griechischen für die Kunst des Steuerns, war zunächst eine  Steuerungslehre für technische Systeme. Sie wurden dann aber auch auf soziale Systeme übertragen. Der bahnbrechende Fortschritt der Kybernetik 1. Ordnung im Vergleich zu nicht-systemischen Sichtweisen: Der Blick richtet sich vom Individuum auf Menschen in sozialen Bezügen. Die Wechselwirkungen zwischen Systemen und Subsystemen tritt in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Allerdings orientiert sich die Kybernetik 1. Ordnung noch an einem aus der Technik entstammenden Systembegriff, der den Besonderheiten lebender Systeme nicht gerecht wird. Auch heute noch beziehen sich viele indirekt, wenn sie das Stichwort systemisch verwenden, auf das Verständnis der Kybernetik 1. Ordnung: Als systemisches Denken bezeichnen sie, Ursachen nicht beim Individuum, sondern beim sozialen System zu lokalisieren.

Erst die Weiterentwicklung der Kybernetik, die Kybernetik 2. Ordnung, wird komplexen lebenden Systemen gerecht. Sie entstand in den achtziger Jahres des letzten Jahrhunderts. Ihre Vertreter gehen davon aus, dass komplexe, geschlossene Systeme wie der Mensch zur dynamischen Selbstregulation und Eigenverantwortlichkeit fähig sind. Sie entscheiden nach eigenen Regeln, wie der Input mit ihnen interagierender Systeme verarbeitet wird. Ein offenes technisches System dagegen, zum Beispiel ein Thermostat, nimmt den Input der Umwelt auf und setzt ihn berechenbar  um in Aktion.

Die an linearen Steuerungsvorgängen ausgerichteten Regeln der Kybernetik 1. Ordnung haben in der Kybernetik 2. Ordung keinen Platz. Sie orientiert sich stattdessen an der Kommunikation. Systemisch Steuern im Sinne der Kybernetik 2. Ordnung bedeutet, kommunikative Wirkungen zu erzeugen. Coaching beispielsweise ist eine spezialisierte Form der kommunikativen Steuerung.

Das Wesentliche erkennen

2. Juni 2014

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„Many of the things you can count, don’t count. Many of the things you can’t count, really count.“ (Albert Einstein)

Sich selbst steuernde Systeme steuern

5. März 2013

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Das Führen von Menschen, so Wilhelm Backhausen und Jean-Paul Thommen,  ist ein paradoxes Unterfangen. Denn aus systemischer Perspektive muss ein Führender damit Verantwortung übernehmen für die Beeinflussung von sich selbst steuernden Systemen. In Coaching – durch systemisches Denken zur innovativen Personalentwicklung erläutern sie Coaching als wirkungsvollen Ansatz zum Umgang mit dieser Paradoxie.

Das Besondere an Coaching:  Es bietet Methoden, mit denen eigenverantwortliche Entwicklungs-Prozesses des Klienten angeregt werden können. Steuerung im Coaching ist eine Aktivierung der Selbststeuerung. Mit kommunikativen Mitteln lenkt der Coach die Aufmerksamkeit des Klienten, erweitert oder verengt Perspektiven und regt Lernen an. Der bewusste Einsatz von Sprache, insbesondere von Fragen, gehört zu seinen zentralen Tools.

Was Menschen motiviert, die Anregungen des Coachs zu integrieren? Letztendlich das Wissen und die Sicherheit, dass es bei Coaching um sie und nicht um die Anliegen eines anderen geht. Insofern lässt sich Coaching nicht eins zu eins auf das Führen von Menschen in Organisationen übertragen.

Doch die Paraodoxie des Führens bleibt. NLP und systemische Coaching-Methoden bieten daher neben Coaching-Programmen zahlreiche Anregungen für Führungskräfte, mit denen sie ihr Führungsverhalten wirkungsvoller gestalten können.

Weltmodelle sichtbar machen

29. Juni 2012

Menschen speichern ihre Erfahrungen räumlich. Um wen oder was es auch geht: Alles hat in unserem Gehirn seinen ganz spezifischen Ort. Eine Aufstellung ist die anschaulichste Methode, die Modelle, die wir von der Welt bilden,  nach Außen zu repräsentieren. Sie erlaubt es, Weltmodelle zu erkunden, und zeigt, wie die Beziehungen einzelner Erfahrungselemente verändert werden können.

Aufstellungen sprechen also ihre ganz eigene Sprache und verfügen über Strukturen, die erfasst und systematisiert werden können. Genau das haben Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer mit den Systemischen Strukturaufstellungen getan. Sie haben eine transverbale Aufstellungs-Grammatik entwickelt, mit der jede Art von Zusammenhang beleuchtet werden kann.

Ihre Schülerin, die systemische Beraterin Renate Daimler, hat eine umfassende Einführung in die Aufstellungs-Grammatik verfasst, geeignet sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene. Basics der Systemischen Strukturaufstellungen geht weit über den im Titel formulierten Anspruch hinaus und bietet ein schier unerschöpfliches Spektrum an Aufstellungsoptionen, verständlich aufbereit und gut nachvollziehbar. Für Aufstellungs-Fans unbedingt empfehlenswert.

Ein Gedanke Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer zum Schluss: „Nachahmung von etwas, das wir schätzen, ist eine sinnvolle Übergangsphase zur Meisterschaft.“ (Basics, S. 37)


Körperliche Symptome entschlüsseln

11. Mai 2012

Körperliche Symptome und Krankheiten empfinden wir zunächst als einschränkend und deuten sie als Störfaktoren auf dem Weg zu unserer persönlichen Zufriedenheit. Bei näherer Betrachtung erweisen sie sich jedoch als wichtige Informationsquelle für Themen, die zur Lösung anstehen.

In Mein Körper erinnert sich zeigt die Aufstellerin Kristine Alex, wie man mit Symptomaustellungen Gefühle sprechen lassen kann. Sie liefert umfangreiche Beispiele für die kreative Sprache des Körpers, die sich in organischen Beeinträchtigungen wie zum Beispiel Bluthochdruck oder Tinnitus, aber auch seelisch-körperlichen Symptomen wie Erschöpfung oder Stress, ausdrückt.

Aufstellungen verdeutlichen, welche Persönlichkeitsanteile an der Erzeugung eines Symptoms beteiligt sind. Sie helfen außerdem, die Botschaft der Symptome in eine für uns verständliche Sprache zu überführen. Denn erst wenn wir diese verstehen, bahnt sich eine Lösung an.

Kristine Alex´ Buch führt einfach und transparent in den Ablauf einer Aufstellung ein. Das Buch ist dennoch kein Leitfaden für Aufsteller, sondern vielmehr ein Lesebuch für alle, die sich anhand konkreter Fallbeispiele in die Sprache des Körpers einlesen wollen. Und vielleicht auch Anregung, das eine oder andere eigene Symptom zu entschlüsseln.

Das optimale Werkzeug wählen

2. April 2012

Ob Einsteiger oder Profis: Alle, die systemisch coachen, brauchen eine Tool-Box, die in die verschiedenen Themen oder Methoden einführt, Anregungen und Denkanstöße vermittelt und bei Bedarf Bewährtes auf neue Art beleuchtet.

Mit Systemisches Handwerk. Werkzeug für die Praxis, haben die systemischen Coachs Rainer Schwing und Andreas Fryszer einen Werkzeugkoffer und Leitfaden durch den Coaching-Prozess zusammengestellt, der all diesen Bedürfnissen gerecht werden kann.

Ihre besondere Leistung: Einsteiger werden systematisch und gut lesbar an Theorie und Tools der systemischen Vorgehensweise herangeführt. Profis profitieren von einer hohen Informationsdichte und anschaulichen Beispielen zu den einzelnen Methoden. Die Rubrik „Hintergrund“ wirft zudem Schaglichter auf Grundsatzthemen und schärft den systemischen Blick.

Ein Lesetipp für alle, die ihr systemisches Methodenspektrum erweitern und verfeinern wollen.

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